Aufhebung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung
Neue Fassung der Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung
Neue Fassung der Coronavirus-Basisschutzmaßnahmenverordnung
Das Hessische Ausführungsgesetz zum Wasserverbandsgesetz (HWVG) vom 17.11.1995 (GVBl. I S. 503), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11.12.2019 (GVBl. I S. 421, ber. 2020, S. 112), ist bis zum 31.12.2024 befristet. Die Wasserverbandshaushaltsverordnung (HWHV) vom 19.12.2019 (GVBl. 2020 S. 14) ist befristet bis zum 31.12.2025.
De sich ständig ändernden Anforderungen an eine moderne Verwaltung, die hohen Qualitätsstandards gerecht werden muss, erfordern die immer wiederkehrende Bewältigung komplexer Prozesse. Für die Steuerung von Verwaltungseinheiten erlangen damit neben der Personal- und Organisationssicht auch Kundenfreundlichkeit, Ressourcenmanagement, Prozessorientierung und passfähige technische Lösungen zunehmend an Bedeutung.
Zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBSR) hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Ende 2022 die Preisträger des Bundespreises Stadtgrün prämiert. Auch hessische Kommunen haben sich am Wettbewerb beteiligt.
Um nach der Corona-Pandemie wieder mehr Menschen in Bewegung zu bringen, hat der DOSB das Programm „ReStart – Sport bewegt Deutschland“ aufgelegt, welches mit 25 Millionen Euro vom Bundesinnenministerium des Innern und für Heimat bis Ende 2023 gefördert wird.
Die ländlichen Regionen in Hessen sind geprägt von kulturell bedeutenden und architektonisch wertvollen Gebäuden. Die historisch gewachsene Baukultur trägt einen wesentlichen Beitrag zur Identität der Region sowie der Dörfer und Städte bei.
Eine zentrale Rolle bei der europäischen Integration und Dynamik kommt dem herauszuhebenden deutsch-französischen Verhältnis zu. Dies wurde in diesen Tagen anlässlich 60 Jahre Élysée-Vertrag gewürdigt. Mittlerweile gut 2.200 kommunale Partnerschaften haben zu einem stabilen, lebendigen und guten Miteinander mit Frankreich geführt.
Von anderen Bundesländern erarbeitete Leistungen können von Kommunen kostenfrei übernommen werden.
Rund 72 Prozent der Bürgermeister/innen in Deutschland haben Hass und Anfeindungen erfahren. 79 Prozent der Verwaltungsmitarbeitenden sind betroffen. Rassistische und rechtsextremistische Motive sind weitverbreitet. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und für Antirassismus fördert deshalb das Projekt „KommA“. KommA steht für „Kommunale Allianzen und Strategien gegen Rassismus und Hass – gemeinsam Entscheidungsträger/innen stärken“. Das Projekt ist für die Arbeit mit Kommunalverwaltungen entworfen. Je nach Bedarf können dies entweder die ganze Verwaltung oder eine Abteilung/Organisationseinheit sein, sofern diese von der entsprechenden (politischen) Leitung unterstützt werden. Das IMAP Institut setzt das Projekt um.