Startseite eGovernment

eGovernment

Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes – Bitte um Mitwirkung

Das Online-Zugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund, Länder und Gemeinden ab 2022 zur elektronischen Bereitstellung von Verwaltungsleistungen (wir berichteten u.a. hierzu im Eildienst Nr. 7 – ED 112 vom 18. Juli 2018).

Zukunftsradar: Digitale Kommune 2019

Umfrage von Deutsche Städte- und Gemeindebund und dem Institut für Innovation und Technik (iit) der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH.

Digitale Städte und Regionen schaffen

Diskussionspapier des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert mehr Tempo bei der Umsetzung der Digitalisierung

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert mehr Tempo bei der Umsetzung der Digitalisierung in Deutschland. Gerade bei der Schaffung einer flächendeckenden leistungsstarken Infrastruktur und der Umsetzung guter E-Government-Lösungen bestehe Nachholbedarf. „Die Digitalisierung ist die zentrale Zukunftsaufgabe für Deutschland. Hier müssen wir schneller, besser und effektiver werden, sonst verspielen wir unsere Zukunft und gefährden den Wirtschaftsstandort Deutschland“, erklärten der Erste Vizepräsident des DStGB, Bürgermeister Roland Schäfer und der Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg nach der Sitzung des Hauptausschusses des kommunalen Spitzenverbandes in Bad Zwischenahn. Derzeit gebe es eine Menge offene Baustellen, um Deutschland fit für die digitale Zukunft zu machen, so Schäfer und Landsberg. „Leider ist Deutschland bei der Digitalisierung sowohl bei der Wirtschaft als auch bei der Verwaltung im europäischen Vergleich allenfalls Mittelmaß. Das beginnt mit der unzureichenden Versorgung, insbesondere der ländlichen Regionen, mit schnellem Internet. Ohne ein leistungsfähiges flächendeckendes Breitbandnetz sind Zukunftstechnologien vom autonomen Fahren, über Telemedizin oder digitale Verkehrsführung nicht umsetzbar“, betonten Schäfer und Landsberg. Positiv sei, dass die Politik die Herausforderungen erkannt habe. Allerdings hapere es an der Umsetzung. „Vieles läuft zu bürokratisch und zu langwierig. Das gilt auch für die digitale Verwaltung der Zukunft. Wir wollen nicht, dass die Bürger laufen, sondern dass die Daten laufen. Das …

Lesen Sie mehr

Digitale Kompetenz der Gesellschaft: Digitalisierungsgrad der Bürger/innen hoch – Ein Viertel der Bevölkerung steht im digitalen Abseits

Der aktuelle D21-Digital-Index misst, wie die Bürger mit dem digitalen Wandel Schritt halten und gibt wichtige Hinweise für politische Handlungsfelder.

Kommunen und Digitalwirtschaft fordern Kompetenzzentrum „Digitale Städte und Regionen“

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Digitalverband Bitkom fordern vor dem Hintergrund der beginnenden Sondierungsgespräche ein bundesweites Kompetenzzentrum für die Digitalisierung von Kommunen.

Evaluierungsbericht 2016 zur „Digitalen Verwaltung 2020“

Das Bundeskabinett hat den Evaluierungsbericht 2016 zum aktuellen Umsetzungsstand des Regierungsprogramms „Digitale Verwaltung 2020“ veröffentlicht. Die dort gesteckten Ziele für die Bundesverwaltung konnten in weiten Teilen erreicht und wichtige Grundlagen für Vernetzung und Interoperabilität geschaffen werden.

Chancen der digitalen Revolution auch in Bibliotheken nutzen

Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit: Drei zentrale Schlagwörter, die ohne Chancen der digitalen Revolution auch in Bibliotheken nutzen Zweifel auch den heutigen Bibliotheksalltag maßgeblich prägen.

Neue Bundeskompetenz für Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung?

Am 27.03.2017 fanden die beiden abschließenden von insgesamt sechs Anhörungen im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zu dem Gesetzgebungspaket im Rahmen der Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen statt.

20. Deutschlandforum des Innovators Club in Berlin: „Arbeit 4.0. Perspektiven der digitalen Revolution“

Zwei Tage lang kamen innovative Köpfe aus Kommunalpolitik, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Berlin zum Deutschlandforum des Innovators Club zusammen und diskutierten über die Perspektiven der digitalen Revolution und den tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt im 21. Jahrhundert auch für kommunale Verwaltungen. Das diesjährige Forum wurde von DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg eröffnet. Während sich die Ohren der Zuhörer ganz auf die Rede von Dr. Landsberg über die digitale Revolution in der Kommunalverwaltung konzentrierten, ruhten die Blicke wohl eher auf „Pepper“ – der homanoide Roboter aus Wuppertal zählte ebenfalls zu unseren Gästen und zeigte anschaulich, wie künstliche Intelligenz in Zukunft einsetzbar sein wird.

Nach oben scrollen