Startseite Umweltrecht

Umweltrecht

Europa stärken – Städte und Gemeinden für die EU

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus ganz Deutschland und Österreich sind am 14./15. März 2017 in Salzburg auf Einladung des Österreichischen Gemeindebundes zum bereits 10. Gemeinsamen Europatag mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) zusammengekommen.

On y va – auf geht’s – let’s go!

Förderung trinationaler Projekte

EU – Pilotprojekt „Europäische Rahmenbedingungen für die Mobilität von Lehrlingen“

“Förderung von europäischem Bürgersinn und Integration von Jugendlichen in den Arbeitsmarkt durch Mobilität“

Partnerschaftsarbeit: Neue Bewerbungsphase für die Teilnahme an ASA-Kommunal

ASA-Kommunal bietet jungen Menschen, die an kommunalen Partnerschaftsprojekten mitarbeiten wollen, wieder drei- bis sechsmonatige Praktika an. Die Projektpraktika werden in Kooperation mit deutschen Kommunen und ihren Partnerstädten im Globalen Süden realisiert. Das Themenspektrum reicht vom nachhaltigen Tourismus bis hin zum Abfallmanagement. Bewerben können sich junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren, die in Deutschland oder der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens leben und studieren oder eine duale beziehungsweise schulische Berufsausbildung abgeschlossen haben. Die Bewerbungsphase für 2017 endet am Dienstag, 10. Januar 2017. Junge Menschen können in Projekten von Kommunen oder in Städtepartnerschaften mitarbeiten und dabei lernen, wie sich globale Zusammenhänge in der kommunalen Entwicklungspolitik niederschlagen. ASA-Kommunal bietet Projektpraktika von drei Monaten (Basisprogramm) oder sechs Monaten (SüdNord-Programm). Beim Basisprogramm arbeiten zwei Teilnehmende aus Deutschland für drei Monate in einer Partnerkommune im Ausland. Beim SüdNord-Programm arbeiten jeweils zwei Teilnehmende aus Deutschland und aus der Partnerkommune als vierköpfiges Team zusammen: drei Monate bei einer Kommune in Deutschland und drei Monate bei der Partnerkommune in einem Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas. Informationen: Servicestelle Kommunen in der Einen Welt SKEW, Brigitte Link, Telefon 0228 20717-342 E-Mail: brigitte.link@engagement-global.de

Bundesweite Europawoche im Jahr 2017

Die jährliche bundesweite Europawoche wird auf Beschluss der Europaministerkonferenz im kommenden Jahr in der Zeit vom 5. – 14. Mai 2017 stattfinden.

Neue Broschüre „Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren“

Einen guten Einblick in die kommunale Partnerschaftsarbeit bietet die aktuelle Broschüre „Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren“, die in einem gemeinsamen Kooperationsprojekt des Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfallen (NRW), des Europazentrum NRW sowie der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V. entstanden ist. Die aktuelle Broschüre gliedert sich in sechs Kapiteln, die die Entwicklungspfade von kommunalen Partnerschaften Schritt für Schritt mit anschaulichen Schaubildern erläutern. Anhand von aktuellen und erfolgreichen Beispielen aus den Kommunen können neue Anregungen und Impulse für die Weiterentwicklung bzw. Neugründung der kommunalen Partnerschaften entstehen. Darüber hinaus beinhaltet die Broschüre viele Kurzinterviews und Förderinformationen für die Partnerschaftsarbeit vor Ort, so dass die Publikation sich nicht nur für die Kommunen aus Nordrhein-Westfalen als ein Wegweiser für die Partnerschaftsarbeit eignet. Die Broschüre „Städtepartnerschaften entwickeln, leben, aus-bauen, finanzieren“ kann im Internet heruntergeladen werden: Städtepartnerschaften     (Quelle RGRE Infobrief 5 /2016 ) .

Europaausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes in Teltow

Der Europaausschuss des Deutschen Städte- und Gemeindebundes tagte in der Stadt Teltow. Deren Bürgermeister Thomas Schmidt, der diesem europapolitischen Spitzengremium der Städte und Gemeinden des kommunalen Bundesverbandes angehört, begrüßte kommunale Amtskollegen aus dem gesamten Bundesgebiet, die unter dem Vorsitz des Europaausschussvorsitzenden, Bürgermeister Harry Brunnet, Hardthausen, Vizepräsident des Gemeindetages Baden-Württemberg, tagten.

„Kommunale Nachhaltigkeitspartnerschaften“

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt startet die Bewerbung der Pilotphase ihres neuen Projektes „Kommunale Nachhaltigkeitspartnerschaften“.

Flüchtlinge als Thema der Partnerschaftsarbeit

Aufgrund der aktuellen Flüchtlingsströme stehen viele Initiativen, Kommunen und Organisationen in ganz Europa vor der Herausforderung, geflüchteten Menschen Perspektiven vor Ort und ihre Integration zu ermöglichen. Im transnationalen Austausch können neue Lösungen für die lokalen Herausforderungen entstehen. Da die EU mit dem Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« den europäischen Austausch unterstützt, möchten wir in Kontakt mit Kommunen und Organisationen treten, die ihre transnationalen Kontakte dafür nutzen. Städte und Gemeinden oder andere Projektträger, die sich in der Partnerschaftsarbeit auf europäischer Ebene mit Geflüchteten oder dem Thema Flucht beschäftigen, mögen sich bei der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« – Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (KS EfBB) melden. Kontaktdaten finden Sie unten stehend. Bei dieser Gelegenheit sei auf zwei Veranstaltungen in Berlin hingewiesen: Die Infoveranstaltung »Flucht im Fokus – Gestalten Sie mit! Projekte und Politiken zur Integration von Flüchtlingen« am 15. Juni 2016 greift die politischen Herausforderungen, die mit den Flüchtlingsströmen aus Kriegs- und Krisengebieten verbunden sind auf und lädt zu einer Podiumsdiskussion zum Thema »Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa und vor Ort« ein. Am 16. Juni 2016 veranstalten wir die nächste Antragswerkstatt »Sind wir auf dem richtigen Weg?«, die sich an Antragsteller richtet, die zur nächsten Frist am 1. September 2016 eine Förderung durch »Europa für Bürgerinnen …

Lesen Sie mehr

Bürgerdialoge: „Reden wir über Europa!“

Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) lädt die Bürger zu lokalen Veranstaltungen ein, um über Europa zu diskutieren. Der AdR unterstützt vorgeschlagene lokale Veranstaltungen in EU-Mitgliedstaaten zu europäischen Themen, tritt als Partner für Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit anderen EU-Institutionen und lokalen und regionalen Behörden auf. Welche Arten von Veranstaltungen können unterstützt werden? Bürgerdialoge: eine offene Debatte mit den Bürgern, insbesondere mit jungen Menschen, über die politische Agenda der EU und die Zukunft Europas Dialog mit Interessenträgern: ein partizipatives Veranstaltungsformat, um mit lokalen und regionalen Akteuren die Vor- und Nachbereitung von AdR-Stellungnahmen zu erörtern – somit ein direkter Beitrag zur beratenden Tätigkeit des AdR Konferenzen/Seminare: Austausch von Wissen und bewährten Verfahren zwischen den Städten und Regionen in der EU in Bezug auf EU-Maßnahmen und deren regionale Auswirkungen Wer kann sich bewerben? AdR-Mitglieder und ihre lokalen und regionalen Gebietskörperschaften Regionen, Provinzen und Städte der EU nationale Verbände, die regionale und lokale Interessen vertreten Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Teilnahme eines oder mehrerer AdR-Mitglieder als Redner offenes und partizipatives Veranstaltungsformat Verbindung zu den politischen Prioritäten des AdR und seinem jährlichen Kommunikationsplan Partnerschaft mit anderen EU-Institutionen und deren nationalen Büros (Informationsbüros des Europäischen Parlaments, Vertretungen der Europäischen Kommission in den Mitgliedstaaten, Europe-Direct-Informationszentren und/oder europäische …

Lesen Sie mehr

Nach oben scrollen