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“Prävention als Beitrag zu gesellschaftlicher Integration?!”

 

Prävention und Integration sind allgegenwärtige Schlüsselbegriffe unserer Zeit. Obgleich konzeptuell verschieden, lassen sie sich in der praktischen Arbeit mitunter nicht ohne weiteres trennen. Werden Prävention und Integration aber in eins gesetzt, kann dies zu nicht-intendierten negativen Wirkungen führen, wie der Stigmatisierung gesellschaftlicher Gruppen und Polarisierung. Das Verhältnis von Prävention und Integration bedarf daher einer kritischen und praxisorientierten Reflektion. 

Vorträge und Workshops:
Prof. Dr. Annette Treibel: „Integration als Projekt für alle? Konflikt und Kooperation im Einwanderungsland“
Prof. Dr. Andreas Zick: „Von der Hinwendung zur Abwendung und zur Integration: Ein Versuch, aus Grundlagenforschung Präventionsideen zu finden, die Integration stärken“
Die inhaltlichen Inputs werden in einer nachmittäglichen Workshop-Phase aufgenommen und auf Handlungsfelder wie Schule, Migrantenorganisation und Jugendarbeit angewendet. Eingeleitet wird der Tag mit einem Markt der Möglichkeiten.

Zielgruppe:
Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierte staatlicher und zivilgesellschaftlicher Präventions- und Integrationsarbeit sowie Schule, Jugendarbeit, Migrantenorganisationen, Flüchtlingsarbeit sowie den Sicherheitsbehörden und den Sozial- und Geisteswissenschaften

 

Information:
Janusz Biene
Projektkoordinator
Kreis Offenbach
Fachdienst Integrationsbüro/Projekt PRO-Prävention
Werner-Hilpert-Straße 1
63128 Dietzenbach
Telefon: +49 6074 8180 4109
Telefax: +49 6074 8180 4918
E-Mail: j.biene@kreis-offenbach.de
www.kreis-offenbach.de/Pro-Prävention

 

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