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Regionalisierung der Mai-Steuerschätzung für Hessen

Das Hessische Ministerium der Finanzen (HMdF) hat die Kommunalen Spitzenverbände über die Ergebnisse der Regionalisierung der Mai-Steuerschätzung 2024 informiert (zu den bundesweiten Ergebnissen vgl. die separate Mitteilung in dieser Ausgabe).
Neu ist dabei der Ausblick ins Jahr 2028.

Ergebnisse der Regionalisierung des HMdF
Auch die Regionalisierung der Mai-Steuerschätzung für Hessen zeigt den Trend eines etwas gebremsten Aufwuchses der Steuereinnahmen (Aufkommen in Mio. Euro):

 

2024

2025

2026

2027

2028

Anteil Einkommensteuer

4.430

4.798

5.073

5.356

5.612

Anteil Umsatzsteuer

725

743

758

775

792

Grundsteuer A

26

26

26

26

26

Grundsteuer B

1.357

1.376

1.394

1.413

1.431

Gewerbesteuer brutto

7.477

7.719

8.071

8.363

8.635

Aufkommen Gewerbesteuerumlage

638

659

689

714

737

Aufkommen Heimatumlage

396

409

428

444

458

Familienleistungsausgleich

278

288

296

304

313

Annahmen zur Wirtschaftsentwicklung
Das HMdF beschreibt die Schätzgrundlagen dahin, dass nach nunmehr zwei Jahren wirtschaftlicher Stagnation aufgrund des Ukraine-Kriegs und des dadurch ausgelösten Energiepreis-Schocks sich die Anzeichen für einen konjunkturellen Wendepunkt zeigten. Etwa drei Viertel der verringerten Einnahmeerwartungen gingen auf das Konto von Schätzabweichungen und ein Viertel auf Rechtsänderungen.

1.2 Dr.R./Rau/Ju

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