Kommunen aus Hessen und Nordrhein-Westfalen können sich für eine Teilnahme am Präventionsprojekt „URBAN SusHealth – Klimaresiliente Gesundheitsförderung und Prävention im urbanen Raum“ des Wuppertal Instituts und der BARMER bewerben.
Ziel des Präventionsprojektes ist es, die Bevölkerung in Kommunen besser gegen die massiven gesundheitlichen Folgen des Klimawandels zu wappnen. Auf diesem Weg werden ausgewählte Kommunen in einem Zeitraum von zwei Jahren wissenschaftlich begleitet. Mit Blick auf die gesundheitlichen Risiken des Klimawandels werden drei Kommunen analysiert und dabei unterstützt, Lösungsansätze zu finden. Unter Beteiligung von verschiedenen Stakeholdern, wie Stadtverwaltung, Bürgerinnen und Bürgern sowie Nichtregierungsorganisationen, werden Workshops durchgeführt, um gezielte Maßnahmen zu entwickeln. Diese werden dann im weiteren Projektverlauf getestet und bei Bedarf angepasst. Konkret kann das zum Beispiel die Planung von mehr Grünflächen oder Radwegen sein oder auch von Aktivitäten zur Klimasensibilisierung der Bevölkerung. Kommunen können sich bis zum 15. Juni 2025 bewerben. Das Gesamtprojekt soll bis Ende November 2027 abgeschlossen werden. Erfahrungen und Best Practices werden als Handlungsempfehlungen bundesweit interessierten Kommunen zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus werden zwei digitale Informationsveranstaltungen angeboten: am 15.05.2025, 14 Uhr, und am 22.05.2025, 11 Uhr.
Alle Informationen zum Präventionsprojekt finden Interessierte auf den Seiten der BARMER und des Wuppertal Instituts.
