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Kommunen sind Orte des Glaubens

Am 03. November 2016 um 18:00 Uhr eröffnen Erste Kreisbeigeordnete Claudia Jäger und Dekan Carsten Tag die Ausstellung „Orte des Glaubens“ im Foyer des Kreishauses, Werner-Hilpert-Str.1, 63128 Dietzenbach. Matthias Towae hat für die gleichnamige Broschüre in 13 Kommunen des Kreises Offenbach zahlreiche Bilder gemacht, bei denen aussagekräftige und starke Aufnahmen entstanden sind. Sie zeigen „Orte des Glaubens“, die das Stadtbild prägen, bieten aber vor allem auch detailreiche Innenansichten, seien es Leuchter oder Altäre aus christlichen Kirchen, muslimische Gebetsnischen, Tora-Schilder oder Buddha-Statuen in einem Klostertempel. Eine Auswahl dieser Bilder wird im Foyer des Kreishauses und in den Räumen des Evangelischen Dekanats Rodgau ausgestellt.

Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung  findet um 19:00 Uhr im Kreistagssitzungssaal  ein Podiumsgespräch zum Thema „Rahmen und Grundsätze eines konstruktiven interreligiösen Dialogs“ statt. Im Zuge der Diskussion werden drei Religionswissenschaftler der abrahamitischen Religionen darlegen, inwieweit alle gesellschaftlichen Akteure aufgefordert sind, Verantwortung für eine funktionierende pluralistische Gesellschaft zu übernehmen.

Es diskutieren:        

  • Prof. Dr. Johannes Heil, Rektor der Jüdischen Hochschule Heidelberg
  • Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, stellvertretender Leiter des Zentrums für Islamische Theologie Münster
  • Prof. Dr. Joachim Valentin, Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Katholische Theologie

Die Moderation übernimmt Dr. Armin von Ungern-Sternberg, Leiter des Amtes für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main.

Information
Mohammed Helow
Janusz Biene                                                                  
Projektkoordinatoren im Fachdienst Integrationsbüro/Projekt PRO-Prävention
Kreis Offenbach
Werner-Hilpert-Straße 1
63128 Dietzenbach
Telefon: +49 6074 8180 4168
Telefax: +49 6074 8180 4918
E-Mail: m.helow@kreis-offenbach.de
www.kreis-offenbach.de/Pro-Prävention

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Fonds für die Innere Sicherheit der Europäischen Union kofinanziert und im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ gefördert.

 

 

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