Der Radverkehr befindet sich seit Jahren im Aufwind. Er ist bereits heute ein wesentlicher Teil des Mobilitätsmix in den Städten und Gemeinden und wird im Zuge einer nachhaltigen Verkehrswende an Bedeutung weiter zunehmen. Im Rahmen des Klimaprogramms der Bundesregierung fließen endlich auch dringend benötigte Bundesmittel für die Förderung des Radverkehrs vor Ort. Gleichzeitig wächst durch Radentscheide der Druck der Bevölkerung auf die Kommunen.
Wie kann ausreichend sichere Radwegeinfrastruktur gebaut werden? Wie gehen Kommunen mit neuen Mobilitätsformen wie E-Scootern um und welche Rolle nehmen Mobilitätsanbieter künftig ein? Welche kommunalen Radverkehrsprojekte sind besonders wirksam und haben das Potenzial, den Modal Split maßgeblich zu verändern? Wie entstehen genügend sichere Abstellflächen und wie lassen sich Angebote des Umweltverbundes besser kombinieren?
Diese und weitere Fragen sind ebenso Gegenstand des 4. Kommunalradkongresses wie der Erfahrungsaustausch über erfolgreiche Infrastrukturprojekte und weitere kommunale Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs. Mit verschiedenen Themenforen sowie zahlreichen Partnern und Ausstellern richtet sich die Veranstaltung an Entscheidungsträger aus kommunalen Verwaltungen, Regionen und Landesbehörden sowie an Politik und alle Akteursgruppen, die nach neuen Impulsen und Kontakten für einen starken kommunalen Radverkehr suchen.
Zur Einstimmung auf den Radkongress bietet die Stadt Regensburg am Montag, den 15.6.2020, ein abwechslungsreiches Vorprogramm an: mit Stadtführung, Vorträgen und Abendessen.
Veranstaltungsdatum: 16.06.2020, 09:30-16:30 Uhr
Veranstaltungsort:
marinaforum Regensburg, Johanna-Dachs-Str. 46, 93055 Regensburg
www.marinaforum.de
Anmeldemöglichkeiten und das Programm finden sich unter www.dstgb.de.
