Entsprechend der Vielfalt und Vielzahl kommunaler Aufgaben bestehen in der kommunalen Praxis zahlreiche Berührungspunkte mit dem EU-Beihilferecht. Vor dem Hintergrund seiner Komplexität und Auslegungsbedürftigkeit ist das Seminar geleitet von der Frage: Mit welchen praktischen Lösungen kann die Kommune diesem Rechtsgebiet gerecht werden? Die Veranstaltung richtet sich an diejenigen, die sich in ihrer täglichen Praxis mit der Anwendung des EU-Beihilferechts beschäftigen.
Thematisiert werden sollen:
- Aktuelle Entwicklungen im EU-Beihilferecht
- Tourismusförderung
- Melde-und Berichtspflichten
- Umsetzung in der Kernverwaltung
- Förderung lokaler Maßnahmen
- Projektfinanzierungsmethoden
- Änderungsbedarfe
Praxisvertreter werden kommunale Strategien und Vorgehensweisen beim Umgang mit dem EU-Beihilferecht anhand konkreter Fallbeispiele vermitteln. Zudem wird ein Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft über die aktuellen, für die Kommunen relevanten Entwicklungen im EU-Beihilferecht berichten. Die intensive Auseinandersetzung mit einzelnen Themen erfolgt daneben in Kleingruppen, die das „offene Wort“ und den gegenseitigen Austausch ermöglichen.
Das Programm mit allen Angaben zu Referenten/innen und Themen sowie Teilnahmebedingungen und die Online-Anmeldungen finden sich unter https://difu.de/node/11897 oder unter www.difu.de (Rubrik: Veranstaltungen). Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn.
