Die finanzielle und organisatorische Last, der Bevölkerung (fast) alle Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 medienbruchfrei und digital anzubieten, liegt zu großen Teilen auf den Schultern der Kommunen.
Erschwerend kommt dazu, dass viele juristisch anspruchsvolle Fragen noch nicht zufriedenstellend geklärt sind – von der genauen Umsetzung des “Einer-für-alle”-Prinzips durch einen FITKO-Store bis hin zu Fragen des Datenschutzes, der öffentlichen Beschaffung und gar der verfassungsrechtlichen Kompetenzordnung.
Während in den kommunalen Rechtsdezernaten die Drähte heiß laufen, plant die Politik schon die nächsten Digitalisierungsschritte. Die Rede ist von kommunalen Datenzugängen, vernetzten Zuständigkeiten, Smart Cities, ja sogar von einer Föderalismusreform.
Die Kooperationsveranstaltung des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung und der Universität Speyer (Prof. Dr. Mario Martini) mit der Rechtsanwaltskanzlei GvW Graf von Westphalen (Dr. Thomas Schuster) beleuchtet die aktuellen und künftigen Herausforderungen der Verwaltungsdigitalisierung – und legt ihren Fokus dabei auf die kommunale Perspektive.
18. Mai 2022, 12:30 -18:00 Uhr | GvW Graf von Westphalen Stuttgart
Forststraße 7, Bosch Areal, 70174 Stuttgart
Und hier das Save the Date mit der Möglichkeit, sich bereits anzumelden:
https://220098.seu2.cleverreach.com/m/13450724/575304-431009df8683f39f1e47bc7fea55cc131f7e892c0ca1068beb709e8887450b498e6b549977e4c09bc5442cf601d40f69
Information:
Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaft, Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Europarecht
Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer
Freiherr-vom-Stein-Str. 2
67346 Speyer
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Fax +49 (0) 6232 654-404
