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Nachrichten des HSGB

Dorfentwicklungsprogramm 2025 – Bewerbungsstart für Förderprogramm

Für die Bewerbung ist zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Konzept zu erstellen, in dem die Kommune festlegt, welche Maßnahmen im Rahmen der Dorfentwicklung vor Ort gefördert werden sollen. Im Sommer 2025 beginnt dann die sechseinhalbjährige Laufzeit.

Kommunen werben für den Vereinssport: Zweiter Trikottag am 11. Juni 2024

Flagge zeigen für den organisierten Sport. Sichtbarkeit schaffen für die mehr als 7.400 hessischen Vereine. Für das, was unzählige Ehrenamtliche leisten – auch in Ihrer Kommune. Das steckt hinter dem Trikottag, zu dem der Landessportbund Hessen (lsb h) am 11. Juni zum zweiten Mal aufruft.

Hessischer Landespreis für die beispielhafte Beschäftigung und Integration schwerbehinderter Menschen – 2024

Der Landespreis soll dazu beitragen, dass vorbildliche Beispiele für die gelungene berufliche Integration von schwerbehinderten Menschen öffentlich bekannt werden. Einsendeschluss: Montag, 15. April 2024.

5. Hessischer Kämmerertag am 14. März in Frankfurt am Main

Der „5. Hessische Kämmerertag“ bietet im Frankfurter Römer eine Plattform für den offenen Diskurs – zwischen Städten, Gemeinden und Landkreisen, mit Vertretern der Landes- und Bundesministerien, der Rechnungshöfe sowie der Mitveranstalter u.a. der Hessische Städte- und Gemeindebund.

Deutsch-Ukrainische Kommunalpartnerschaften

Am 24. Februar 2024 jährte sich der russische Angriffskrieg auf das gesamte Staatsgebiet der Ukraine bereits zum zweiten Mal. Ein Ende des Krieges und des Leids der Menschen in der Ukraine ist weiterhin nicht abzusehen.

Die Narrenschar übernimmt das Kommando

Erstürmung der Geschäftsstelle des Hessischen Städte- und Gemeindebunds an Weiberfastnacht

Gedenkstunde im Hessischen Landtag für die Opfer des Nationalsozialismus

Anlässlich des bundesweiten Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am kommenden Samstag fand am Mittwochabend im Hessischen Landtag eine Gedenkstunde statt. 

Deutscher Städte- und Gemeindebund: Migration ordnen, steuern und begrenzen – Städte und Gemeinden finanziell entlasten

Städte und Gemeinden sind bei der Unterbringung, Versorgung und Integration der nach Deutschland geflüchteten Menschen an ihrer Belastungsgrenze angelangt und werden auch in den kommenden Jahren enorm gefordert sein. „Migrationspolitik und steigende Zuzugszahlen werden auch in den nächsten Jahren im Fokus der deutschen Politik stehen“, betonten der Präsident des DStGB Dr. Uwe Brandl und Hauptgeschäftsführer Dr. André Berghegger am 3. Januar in Berlin.

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